die film-soirée

Fr. 8.3., 20:30 Uhr im CITY 46, Birkenstr. 1, 28195 Bremen

 Like Father, Like Son

Zwei Babys wurden nach der Geburt im Krankenhaus vertauscht. Nach Jahren eines vermeintlich normalen Familienlebens stellt sich die Frage, ob die betroffenen Eltern ihren Sohn gegen den „wirklichen“ eintauschen sollen? 
Was zählt mehr, Blutsverwandtschaft oder die gemeinsame Lebenszeit? Erzählt wird die Geschichte von Ryota, der in eine tiefe Krise über sich und sein Vater-Sein gerät.

Einführung: Karl-Heinz Schmid

Offen für Männer und Frauen
Eintritt ist in der Anmeldung zum Männertag enthalten

workshops am vormittag

Sa. 9.3., 11:30 – 13:30 Uhr im forum Kirche

Bild zum ArtikelDr. Christoph Fantini

Eigene Entwürfe erforschen

Autobiographiearbeit

In Anknüpfung an die theoretischen Schlaglichter des Impulsvortrages, werfen wir  im Workshop einen vertiefenden Blick auf gehaltvolle Auseinandersetzungen mit psychoanalytisch-sozialisationstheoretischen Grundannahmen zum Junge-sein/werden und der Bedeutung von Väterlichkeit – sowohl private als auch öffentliche. Der theoretische Input wird durch autobiographische Übungen ergänzt. 

 

Bild zum ArtikelAchim Windisch

Die Beziehung zum Vater klären.

Gefühle Erforschen

Solange wir mit den Anteilen unseres Vaters nicht vertraut sind, sie mehr oder weniger unbewusst bekämpfen, verbraucht das viel Energie und schwächt unsere volle Liebes- und Lebenskraft. Alle Facetten und Gefühle aus der Vater-Sohn Beziehung anzunehmen verbindet und wird zu einer Kraftquelle für unser Mann-Sein.Wir werden mit energetisierenden Atem und Bewegungsübungen den inneren Raum in Achtsamkeit für das Thema öffnen. So kann jeder mit seinen Gefühlen und Körperempfindungen in Bewegung kommen und sich bewegen lassen. Im Austausch unserer Erfahrungen können wir durch wohlwollendes, einfühlsames „hören und gehört werden“ für die Vater-Sohn-Dynamik ein tieferes Verständnis entwickeln. 

 

Bild zum ArtikelVolker Nietfeld und Christoph Hosp

"So, wie ich bin..."

Dialogisches Boxen

Männliches Ringen um Identität findet im Dialog statt. Lebendig ist dieser Dialog, wenn alles was ist – auch Konflikthaftes und Widersprüchliches - fließen darf. Wir werden vor allem das Thema „Kraft“ fokussieren und experimentieren mit unterschiedlichen Dosierungen von „Zumutung“. Damit kannst du  deinen Handlungsspielraum im Feld von „Zurückhaltung“ und „Zuneigung“ erweitern. Wir wollen auch wissen, wo und wie wir stehen, als Väter, als Söhne, unmittelbar – Wir trainieren und verfeinern unsere intuitive Körpergrammatik mit Unterstützung der Werkzeuge Boxhandschuh und Pratze. 

 

Bild zum ArtikelRaymond Fismer

Auf den Schultern der Vorväter

Aufstellung

Was heißt Mann-Sein im 21.Jahrhundert? Die Aufgaben, vor denen wir Männer heute als Vater und als Sohn stehen, sind ganz andere als die unserer Vorväter. Und doch bauen wir unser Leben auf dem der Ahnen auf. Wir wagen einen großen Blick über den eigenen Großvater hinaus. In einer systemischen Aufstellung, die von Adam bis zu den jungen Männern der Generation Z reicht, können wir experimentell erkunden, welche Lasten wir tragen und welche Lehren wir mitnehmen können. Am Ende könnte ein Schritt zur Versöhnung mit unserer heutigen Männlichkeit stehen.

 

zur Anmeldung »

 

workshops am nachmittag

Sa. 9.3., 15:00 – 17:00 Uhr im forum Kirche

Bild zum ArtikelFredo Behrens

Vademecum für Väter

Antworten!

Vater werden ist nicht schwer, Vater sein… nein, so ist es auch nicht, aber es gilt so manche Klippe zu umschiffen und manchmal Berge zu  versetzen. „Ich weiß seit zwei Wochen, dass ich Vater werde, nun hat sich meine Freundin getrennt...“ „Wir leben in einer Patchwork-Familie, mein 14jähriger Sohn läuft immer mehr aus dem Ruder...“ „Ich habe Stress auf der Arbeit, weil ich so viele Fehlzeiten wegen Erkrankungen der Kinder habe...“ Das sind nur ein paar Themen, die das weite Feld meiner Beratung in Vätergruppen umschreiben. Wie kann Mann aktiv seine Vaterschaft und Bindung zum Kind gestalten? Anhand von eingebrachten Anliegen werden vielfältige Handlungsmöglichkeiten entwickelt.

Vater werden ist nicht schwer, Vater sein

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nicht, aber es gilt so manche Klippe zu umschiffen und man

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Ich weiß seit zwei Wochen, dass ich Vater

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Wir leben in einer

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Ich habe Stress auf der Arbeit, weil ich so viele

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und Bindung zum Kind gestalten? Anhand von eingebrachten

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Bild zum Artikel

Karsten Klama

Wie stehe ich zu dir – wie du zu mir?

Skulpturen

Zwei Männer im Raum: Begegnung auf Augenhöhe, Lachen, Vertrautheit, Diskussion, Streit, Unterwerfung, Versöhnung, Verabschiedung. Wie stehen Väter und Söhne zueinander? Wer blickt auf wen? Wo gibt es Berührungen? Wie ändert sich meine Körperhaltung? Vor einem klaren, weißen Hintergrund erforschen wir unsere Vater-Sohn-Erfahrung und Entwickeln zu Zweit Skulpturen, die wir mit der Kamera festhalten – in wechselnden Rollen als Fotograf, Modell oder Lichtassistent. Wir nutzen Prozess und Ergebnis zur Reflexion über die Vater-Sohn-Beziehung. Die Fototechnik wird gestellt und kurz erklärt.

 

Bild zum ArtikelKarl-Heinz Schmid

Wer bist du Vater?

Vatersuche

Viele von uns haben die Erfahrung gemacht, dass ihre Väter zwar physisch anwesend, aber nicht wirklich präsent waren. Oder die Väter waren aufgrund von Trennung oder Tod gar nicht da. Was macht das mit uns? Und welche Konsequenzen ziehen wir – unbewusst oder bewusst – daraus? Was hieß das für uns, als wir selbst Vater geworden sind? Im Austausch und mit einigen spielerischen Übungen nähern wir uns diesen Fragen und versuchen, nicht nur Antworten zu finden, sondern auch, Konsequenzen für unser Verhalten heute zu finden.

 

Bild zum ArtikelFrank Stuckenbrok

Hast Du mal kurz Zeit?

Theater

Wenn Vater und Sohn das Gespräch suchen, kann das tiefschürfend, laut oder vertraut enden. Manchmal fehlen aber auch einfach die Worte oder es fliegen die Fetzen. Mit Hilfe des Forumtheaters stellen wir Situationen zwischen Vater und Sohn dar. Wer fängt an? Wo ergibt sich Nähe, wo Distanz? Wie kann ich festgefahrene Situationen auflösen? Wie lässt sich der Raum nutzen? Stehen wir gut zueinander? Die Methode Forumtheater stellt Situationen nach und macht alle Seiten fühlbar. Wir probieren individuelle Handlungsoptionen aus und können neue Ansätze trainieren.

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